Starkes Signal für die Ostdeutsche Bauindustrie - Der Bauindustrieverband Sachsen/Sachsen-Anhalt e. V. begrüßt die Ansiedlung des Fernstraßen-Bundesamtes in Leipzig

Die Entscheidung des Bundesverkehrsministeriums, das Fernstraßen-Bundesamt in Leipzig anzusiedeln, sei ein starkes politisches Signal für die gesamte ostdeutsche Bauwirtschaft, so der Hauptgeschäftsführer des Bauindustrieverbandes Sachsen/Sachsen-Anhalt e. V., Dr. Robert Momberg.

„Mit der Ansiedlung des Fernstraßen-Bundesamtes als neue große Bundesbehörde in Leipzig kann eine ganze Region sowie Branche wirtschaftlich profitieren. Bedeutende Baukompetenz wird zukünftig in ostdeutscher Hand liegen, da das Fernstraßen-Bundesamt die hoheitliche Aufgabe der Verwaltung aller Autobahnen in der Bundesrepublik Deutschland übernehmen wird“, so Momberg.

Der Bauindustrieverband Sachsen/Sachsen-Anhalt e. V. hat sich in der Vergangenheit dafür eingesetzt, das Fernstraßen-Bundesamt in einem ostdeutschen Bundesland anzusiedeln. „Die Bauwirtschaft ist ein zentraler Motor der ostdeutschen Wirtschaft. Für unsere Unternehmen ist es zugleich eine Würdigung ihrer sehr guten Arbeit über einen langen Zeitraum hinweg“, erklärt Momberg.

Ab 2021 werden die Bundesautobahnen nicht mehr in Auftragsverwaltung durch die Länder, sondern in Bundesverwaltung geführt. Ab diesem Zeitpunkt hat der Bund die alleinige Verantwortung für Planung, Bau, Betrieb, Erhalt und Finanzierung der Autobahnen. Hoheitliche Aufgaben werden dann durch das neue Fernstraßen-Bundesamt ausgeübt.

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