Zu Besuch in Berlin

Zur alljährlichen Berliner Runde trafen sich Mitgliedsunternehmen des BISA am 26. Januar 2017 in der Bundeshauptstadt. Jenseits des unternehmerischen  Alltags konnte ein Blick über den Tellerrand geworfen werden. Mit dem Bundestagsabgeordneten Tino Sorge diskutierten die Unternehmer über die Mechanismen des Politikbetriebes und über die Gefahr, dass einzelne Gesetze gut gemeint sind, aber in ihrer Gesamtheit erneut zu einer unbeabsichtigten Belastung der Wirtschaft führten. Tino Sorge betonte auch, wie wichtig die Arbeit von Verbänden sei, um Branchenexpertise zu bündeln und in den politischen Prozess einzubringen. Trotz seines vollen Terminkalenders nahm sich der Abgeordnete die Zeit, die Teilnehmer durch den Bundestag und auf die Kuppel zu führen. 

Im Anschluss trafen sich die Unternehmer mit Bernhard Schnittger, stellv. Leiter der Vertretung der EU-Kommission in Deutschland, der bei einem gemeinsamen Mittagessen über den Einfluss der EU-Kommission auf die nationale Gesetzgebung sprach. Den Höhepunkt stellte  jedoch  die Besichtigung der Baustelle der sogenannten Kanzler-U-Bahn dar. Der Lückenschluss der U5 zwischen den Stationen Alexanderplatz und Brandenburger Tor soll 2020 abgeschlossen sein. Bis dahin müssen unterhalb des historischen Zentrums Berlins noch drei U-Bahn-Stationen und 1,6 km U-Bahn-Tunnel realisiert werden. Der Projektleiter der Implenia Construction GmbH Peter Hoppe führte die Teilnehmer mit vielen „Aha-Effekten“ über und unter der Erde.

| Kategorie - Verbandszeitung | Tags - Mitgliederleben

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