Preis der Sächsischen Bauindustrie zum 12. Mal verliehen

(Radebeul) Der Bauindustrieverband Sachsen/Sachsen-Anhalt e. V. (BISA) hat am 22. Juni 2018 zum zwölften Mal den „Preis der Sächsischen Bauindustrie“ für herausragende Diplom- und  Masterarbeiten von Studierenden der Bereiche Bauingenieurwesen und Architektur verliehen. Die Preisverleihung fand im Rahmen des Bautages in Radebeul statt.

BISA-Präsident Wolfgang Finck bezeichnete den Baupreis als einen bedeutenden Baustein zur Förderung des akademischen Berufsnachwuchses und einen wichtigen Bestandteil der Zusammenarbeit mit den Hochschulen im Freistaat Sachsen.

Der „Preis der Sächsischen Bauindustrie“ wurde an Dipl.-Ing. Cäcilia Karge für ihre Diplomarbeit „Numerische Untersuchungen von Verbunddübelleisten unter Quer- und biaxialer Beanspruchung“ und an Dipl.- Ing. Hong Trang Mai für ihre Diplomarbeit „Bewertung der Akzeptanz zur Nutzung von Mikrowohnraum am Beispiel Dresden“ verliehen. Beide haben an der Technischen Universität Dresden studiert.

Die Ausgezeichneten teilen sich ein Preisgeld von insgesamt 2.000 Euro.

Mit dem Prädikat „Engere Wahl“ wurden folgende Arbeiten gewürdigt:

Masterarbeit von M. Sc. Susanne Bürglen zum Thema „Untersuchungen zur Beständigkeit von glasfaserverstärktem Beton für Industrieböden“ und die Masterarbeit von M. Sc. Marina Jostina unter der Überschrift „Architektur ohne Architekten? Modularer Wohnungsbau, computerisierte Entwurfsprozesse“.

Die Preisträgerinnen Hong Trang Mai (dritte v.l.) und Cäcilia Karge (vierte v.l.) werden von BISA-Hauptgeschäftsführer Dr. Robert Momberg, BISA-Präsident Wolfgang Finck und Sachsens Innenminister Prof. Dr. Roland Wöller (v.l.n.r.) ausgezeichnet

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