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Preis der Sächsischen Bauindustrie zum 10. Mal verliehen

Der Bauindustrieverband Sachsen/Sachsen-Anhalt e. V. (BISA) hat heute im Rahmen seines Bautages in Dresden zum zehnten Mal den „Preis der Sächsischen Bauindustrie“ für herausragende Diplom- und Masterarbeiten von Studierenden der Bereiche Bauingenieurwesen und Architektur verliehen.

BISA-Präsident Wolfgang Finck bezeichnete den Baupreis als einen bedeutenden Baustein zur Förderung des akademischen Berufsnachwuchses und einen wichtigen Bestandteil der Zusammenarbeit mit den Hochschulen im Freistaat Sachsen.

Der „Preis der Sächsischen Bauindustrie“ wird verliehen an M. Sc. Dipl.-Ing. (FH) Marco  Barthel für seine Masterarbeit zum Thema „Effizienz in der Bodenverdichtung mitteltiefer Bereiche – numerische Untersuchungen zu Gerätesystemen mit transientem Energieeintrag“. Er hat an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig studiert.

Mit dem Prädikat „Engere Wahl“ wurden folgende Arbeiten gewürdigt:

Diplomarbeit von Dipl.-Ing. Anna Vogel (Technische Universität Dresden) für ihre Diplom-arbeit zum Thema „Bahn-City-Portal Dresden“.

Diplomarbeit von Dipl.-Ing. Martin Reil (Technische Universität Dresden) zum Thema „Areal des KdF-Seebades Prora“.

Masterarbeit von M. Sc. Dipl.-Ing. (FH) Andreas Jackobasch (Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden) zum Thema „Einsatz der galvanostatischen Pulsmessung zur Bestimmung der Korrosionsaktivität von Bewehrungsstählen in Beton unter praktischen Einsatzbedingungen“

Die Ausgezeichneten teilen sich ein Preisgeld von insgesamt 2.000 Euro.

Am diesjährigen Wettbewerb haben sich 16 Bauingenieur- und Architekturabsolventen sächsischer Universitäten und Hochschulen beteiligt. 

 

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